Etablierung eines transnationalen Kooperationsgebietes, um Doppelgleisigkeiten und Überschneidungen zu vermieden und dadurch eine effiziente Zusammenarbeit zu ermöglichen
Sicherstellung einer integrierten und koordinierten Entwicklung durch die Erarbeitung gemeinsamer Strategien in Schlüsselbereichen der sozio-ökonomischen und regionalen Entwicklung (ein erstes White Paper dazu soll Ende Jänner auf politischer Ebene beschlossen werden) –
Darin werden vier Makrothemen als Basis für eine SWOT-Analyse beleuchtet:
* Territoriale Entwicklung und Polyzentrische Systeme
* Materielle und immaterielle Infrastruktur mit entsprechend großräumiger Auswirkung
* Hervorragende Beispiele für Wissensvernetzung
* Innovative SME-Cluster
Entwicklung gemeinsamer Projekte auf Basis dieser Strategien zur Einreichung in der neuen Förderperiode (Strukturfondsprogramm „Europäische Territoriale Zusammenarbeit“)
Umsetzung gemeinsamer Strategien durch gemeinsames Lobbying auf europäischer Ebene
Erarbeitung von Vorschlägen für eine mögliche Organisationsstruktur durch Vernetzung aller Akteure – z.B. Schaffung eines EVTZ – Europäischen Verbundes zur territorialen Zusammenarbeit (vom Europaparlament und Rat gemeinsam mit Wirksamkeit von 1.1.2007 beschlossenes Rechtsinstrument) bzw. Kooperation auch auf lokaler Ebene.
Möglicherweise erfolgt eine zukünftig Umsetzung dieser Vorschläge durch die Arbeitsgemeinschaft Alpen-Adria.
--> Kurzinformation in deutsch/englisch zum Download.